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13.03.2014

LEG begrüßt Votum des Erfurter Stadtrates zur Entwicklung der „ICE-City“

Geschäftsführer Frank Krätzschmar: „Entscheidung gibt uns Rückenwind“/Projekt am Erfurter Hauptbahnhof wird mit Hochdruck vorangetrieben

13. MÄRZ 2014

ERFURT_ Die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH (LEG) begrüßt ausdrücklich die positive Entscheidung des Erfurter Stadtrates vom gestrigen Mittwoch, 12. März 2014, zum Abschluss eines Entwicklungsvertrages hinsichtlich der Belebung der Flächen östlich des Erfurter Hauptbahnhofes („ICE-City Ost“). Vertragspartner sind die Stadt Erfurt und die LEG. „Das mit breiter Mehrheit gefasste Votum des Stadtrates gibt uns grünes Licht dafür, eine der wichtigsten städtebaulichen Herausforderungen für die Landeshauptstadt gemeinsam mit unseren städtischen Partnern in Angriff zu nehmen“, kommentierte LEG-Geschäftsführer Frank Krätzschmar den Beschluss des Gremiums. „Die gestrige Entscheidung stärkt uns auch den Rücken für die Fortsetzung unserer Verhandlungen mit der Deutschen Bahn AG zum Erwerb der Flächen. Wir werden unser Engagement für das Projekt, welches riesige Chancen für Erfurt und darüber hinaus für ganz Thüringen bietet, weiterhin mit Hochdruck verfolgen.“ Dank sagte Frank Krätzschmar der Stadtverwaltung Erfurt für die gute Zusammenarbeit und würdigte in diesem Zusammenhang besonders das große Engagement von Stadtentwicklungsdezernent Uwe Spangenberg bei der gemeinsamen Projektarbeit.

Bis zum Jahre 2017 erfolgt der Ausbau des Erfurter Hauptbahnhofes zu einem ICE-Knoten, der die Reisezeiten von der Landeshauptstadt in die Metropolen Berlin, Leipzig und München drastisch verkürzt. Damit rückt die thüringische Landeshauptstadt verkehrstechnisch in die Mitte Deutschlands, was erhebliche Chancen für den Wirtschafts- und Investitions-, aber vor allem auch für den Tagungsstandort Erfurt eröffnen wird. Damit diese Chancen genutzt werden können, ist es notwendig, die über 30 Hektar großen brachliegenden Flächen östlich des Hauptbahnhofes von der Bahn zu erwerben, sie zu erschließen und für Nutzungen aufzubereiten. Hier sollen Areale für bahnaffine Nutzungen, Tagungs- und Hotelkapazitäten, Büros und Parkierungsanlagen geschaffen werden. „Zur Sicherung der Qualität“, erläuterte Frank Krätzschmar, „werden wir für einzelne Vorhaben städtebauliche Wettbewerbe ausschreiben.“ Weiter östlich soll im Quartier „Zughafen“ ein Schwerpunkt für die Kreativwirtschaft und für kulturelle Nutzungen etabliert beziehungsweise vertieft werden. Eine etwaige Entwicklung des mit 3,5 Hektar erheblich kleineren Areals westlich des Hauptbahnhofes soll laut Beschluss des Stadtrates in enger Abstimmung mit Stadt und LEG erfolgen, damit für das gesamte Umfeld des künftigen ICE-Knotens die gewünschte koordinierte städtebauliche Entwicklung erfolgen kann.

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