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02.06.2017

Wie können Unternehmer ihr geistiges Eigentum in Zeiten zunehmender Vernetzung wirklich schützen?

Forum Wirtschaft 4.0 findet am 15. Juni 2017 in Ilmenau statt/Anmeldung für Tagung noch möglich

ERFURT_ Vernetzen, Zusammenarbeiten und mit anderen Unternehmen auf digitalen Plattformen kollaborieren – das sind einige der Grundideen hinter Wirtschaft 4.0. Welche Auswirkungen das auf den IP- und Datenschutz für Unternehmen hat, das ist Thema des fünften RIS3-Forums Wirtschaft 4.0 am 15. Juni 2017 in Ilmenau. Gemeinsam mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik können Thüringer Unternehmer an diesem Tag die neuesten Entwicklungen und Trends auf dem Gebiet diskutieren und sich wertvolle Tipps für die Digitalisierung des eigenen Unternehmens holen. Anmeldungen zur Veranstaltung, die im Feynmanbau der TU Ilmenau stattfindet, sind kurzfristig noch möglich. 

Im ersten Teil des Forums stellt Thomas Treml von Microsoft Möglichkeiten zum Schutz sensibler Daten für KMU vor. Zudem erklärt Christian Seibert von der TÜV Akademie GmbH, wie Produkte, die über kollaborative Plattformen hergestellt wurden, zertifiziert und gesichert werden können. Matthias Hoffmann, Patentanwalt der Kanzlei Maikoffski & Ninnemann, gibt anschließend einen Überblick über IP-Rechte und über deren Sicherung beim Arbeiten auf kollaborativen Plattformen. Der zweite Teil der Veranstaltung wird mit einem Rundgang durch die Modellfabriken des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Ilmenau  eröffnet. Im Anschluss findet ein interaktiver Workshop statt, bei dem die anwesenden Teilnehmer erläutern und diskutieren können, mit welchen konkreten Herausforderungen sie sich beim Arbeiten auf kollaborativen Plattformen hinsichtlich Zertifizierungen und Sicherung von IP-Rechten konfrontiert sehen. Es sollen hierbei konkrete Maßnahmen diskutiert werden.

Im Rahmen der Thüringer Innovationsstrategie (RIS3 Thüringen) will der Freistaat seine Stärken ausbauen und seine Innovationspotenziale weiterentwickeln. Mit der Strategie wird das spezifische Profil Thüringens im internationalen Vergleich geschärft, um so weitere Wettbewerbsvorteile,  Wachstum und Beschäftigung zu schaffen. Das Thüringer ClusterManagement (ThCM) ist im Auftrag des Freistaates Thüringen (Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft) tätig und wird mit Mitteln der Europäischen Union (EFRE) kofinanziert. Es hat die Steuerung der Umsetzung der RIS3 Thüringen als RIS3-Geschäftsstelle übernommen und organisiert u.a. in regelmäßigen Abständen Foren und andere Austauschplattformen.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.cluster-thueringen.de/mitmachen/ihre-ideen-foren/termine-foren/

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