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26.11.2009

Altenburg erhält neue Flächen für die Ansiedlung von Investoren

Abriss von drei Gebäuden am Standort Altenburg-Nordost III

Erfurt - Altenburg bereitet den Boden für die Ansiedlung von Investoren: Am Standort Altenburg-Nordost schließen LEG und Stadt jetzt mit dem Rückbau dreier Gebäude die Flächenentwicklung ab. Ab Montag, 30. November 2009, werden zwei Kasernengebäude nördlich und ein Offizierskasino südlich der Bundesstraße B7 abgerissen. Nach Abschluss dieser Maßnahme stehen dann ab Frühjahr 2010 auf dem Teilareal Altenburg-Nordost III zehn Hektar beräumte und erschlossene Fläche für Unternehmen zur Verfügung. "Wir sind dann in der Lage, auch Investoren mit einem größeren Flächenbedarf Angebote unterbreiten zu können", erläutert LEG-Geschäftsführer Andreas Krey. "Nach der Beräumung verfügen wir auf dem Areal über zusammenhängende Flächen von mehr als fünf Hektar."

Das Areal Altenburg-Nordost III ist Teil einer Gesamtfläche von 42,5 Hektar ("Altenburg-Nordost"), die früher militärisch genutzt wurde. Durch die Lage an den Bundesstraßen B7, B93 und B180 ist das Gebiet nach seiner Beräumung und Erschließung ein geeigneter Standort für die Ansiedlung von Investoren, welche die Nähe zu wichtigen Verkehrsachsen schätzen. Altenburg-Nordost III wurde bereits in den vergangenen Jahren erschlossen. Die beiden Kasernengebäude, die nun weichen müssen, dienten bis vor kurzem als Gemeinschaftsunterkünfte für Asylbewerber. Inzwischen wird diese Nutzung an einem anderen Standort verwirklicht. "Die nunmehr leer stehenden Kasernen und das alte Offizierskasino in der Kauerndorfer Allee stellen einen städtebaulichen Missstand dar, den wir mit der Abbruchmaßnahme in den kommenden Monaten beseitigen", sagt Altenburgs Oberbürgermeister Michael Wolf. "Gleichzeitig gewinnen wir wichtige Flächen für die Unternehmensansiedlung und die Schaffung von Arbeitsplätzen in Altenburg."

Alle Maßnahmen am Standort Altenburg-Nordost III fügen sich ein in die Vorgaben des Bebauungsplanes und des Grünordnungsplanes für das Gesamtareal. In diesem Zusammenhang erfolgt auch mit dem Abbruch der Gebäude die Wegnahme von fünfundzwanzig Bäumen. Ohne diese Maßnahme könnten keine vermarktungsfähigen Flächen geschaffen werden. Im Rahmen einer Ausgleichsmaßnahme werden benachbart auf dem Areal des Offizierskasinos in größerer Anzahl neue Bäume gepflanzt und Grünanlagen geschaffen.

Auf dem Gesamtareal Altenburg-Nordost (mit den Teilflächen I-III) sind bislang elf Unternehmen angesiedelt worden, die insgesamt über 20 Millionen Euro investierten und mehr als 200 Arbeitsplätze schufen. Für die Munitionsberäumung, den Abriss und die Erschließung der Flächen wur-den bislang rund 12 Millionen Euro investiert.

www.altenburg-nordost.de

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