| Investieren in Thüringen | von: LEG Thüringen

Erfolgreiche Thüringer Mikrochipfirmen setzen auf den Standort Erfurt

Thüringen und sein Nachbarland Sachsen sind starke Halbleiterstandorte: Jahrzehntelange Tradition geht hier Hand in Hand mit zukunftsweisender Innovation. Fachleute sprechen längst vom „Silicon Valley Mitteldeutschland“ – das ein Standbein in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt hat. Im Herzen Thüringens sorgen Firmen der Branche für positive Schlagzeilen.

So investiert hier der belgische Mikrochiphersteller Melexis fünf Millionen Euro in seinen Unternehmensstandort. Noch in diesem Jahr werden sieben neue High-Volume-Testanlagen und zwei vollautomatische Verpackungsmaschinen in Betrieb genommen. Geschäftsführerin Jessica Völlger bezeichnet die Erweiterung als „klares Bekenntnis zum Standort Erfurt“. In den vergangenen fünf Jahren wurde die Mitarbeiterzahl in Erfurt von 220 auf 250 erhöht.

Melexis entwickelt, testet und liefert Integrierte Schaltkreise, produziert sie aber nicht selbst. Die Chipfertigung erfolgt bei der benachbarten X-Fab, die 2021 mehr als eine Million Euro in eine Erweiterung ihrer Reinraum-Kapazität investierte. X-Fab ist bereits 30 Jahre erfolgreich in Erfurt tätig; in diesem Jahr wird Jubiläum gefeiert. (hw)

Melexis GmbH

Melexis GmbH. Bild: LEG Thüringen; Fotografin: Susann Nürnberger

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(LEG Thüringen)

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